Katastrophaler Ausgang der operativen Behandlung einer hypertrophen Pylorusstenose bei einem frühgeborenen Kind
N.N. · JuKiP - Ihr Fachmagazin für Gesundheits- und Kinderkrankenpflege · 2021 · Heft 4 · S. 173 bis 174
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Fall: Mia P. wurde als Zwillingskind im Jahre 2016 in einem kleinen kommunalen Krankenhaus in der 33. Schwangerschaftswoche geboren. Ihr Geburtsgewicht lag bei 1.900 g, das des anderen Zwillingskindes bei 2.100 g. Die Entbindung erfolgte durch Sectio. Beide Kinder wurden in einem unter Berücksichtigung der Frühgeburtlichkeit guten Zustand geboren. Die Apgar-Werte, pH-Werte und sonstige Vitalwerte waren regelgerecht. Die Entwicklung beider Kinder machte in der Folgezeit gute Fortschritte. Die anfangs bei Mia vorgenommene Beatmung konnte am sechsten Lebenstag eingestellt werden. Ab dem neunten Lebenstag war au…