CareLit Fachartikel

Herausforderungen hebammengeleiteter Schwangerenvorsorge

Lüthi-Huber, T.; Dr. Gemperle, M.; Prof.Dr. Pehlke-Milde, J. · Obstetrica · 2021 · Heft 1 · S. 22 bis 25

Dokument
226896
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Obstetrica
Autor:innen
Lüthi-Huber, T.; Dr. Gemperle, M.; Prof.Dr. Pehlke-Milde, J.
Ausgabe
Heft 1 / 2021
Jahrgang 2021
Seiten
22 bis 25
Erschienen: 2021-01-11 00:00:00
ISSN
1662-5862
DOI

Zusammenfassung

Hebammengeleitete Versorgungsmodelle sind in der Schweiz zwar eher selten, gelten aber als zukunftsweisend, da sie erwiesenermaßen mit vergleichbaren geburtshilflichen Outcomes, weniger Interventionen und einer höheren Zufriedenheit der Frauen einhergehen. Eine Masterarbeit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften zeigt, welche Herausforderungen neu rechtlich qualifizierte Hebammen mit der Etablierung hebammengeleiteter Schwangerenvorsorge verbinden.

Schlagworte

SCHWANGERENVORSORGE SCHWEIZ ALTERNATIVE KIND ZUFRIEDENHEIT ZUSAMMENARBEIT AUFNAHME AUGE BERICHT FRAUEN ZEIT EUROPA INSTITUTIONALISIERUNG GEBURTSHILFE MEDIKALISIERUNG SCHWEDEN