CareLit Fachartikel

Smart heißt digital plus menschlich: Wenn von Bits und Bytes im Krankenhaus alle profitieren

Schick, G. · KU-Gesundheitsmanagement · 2021 · Heft 11 · S. 34 bis 35

Dokument
227048
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU-Gesundheitsmanagement
Autor:innen
Schick, G.
Ausgabe
Heft 11 / 2021
Jahrgang 2021
Seiten
34 bis 35
Erschienen: 2021-02-11 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Die Digitalisierung ist die Hoffnungsträgerin der Medizin, denn sie birgt enormes Innovationspotenzial. Um zum Wettbewerbsvorteil zu werden, muss sie allerdings den Faktor Mensch in den Fokus nehmen. Keine Frage: Das deutsche Gesundheitswesen hinkt bei der Digitalisierung im internationalen Vergleich hinterher. Doch die Corona-Pandemie hat die Krankenhäuser aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt. Die Krise hat nicht nur das Bewusstsein für die Notwendigkeit der Transformation geschärft, sondern ihren Nutzen konkret erlebbar gemacht.

Schlagworte

DIGITALISIERUNG KRANKENHAUS GESUNDHEITSWESEN INTELLIGENZ ZIEL DIGITAL HERSTELLUNG INTERNATIONAL MEDIZIN MENSCHEN PATIENTEN POLITIK KRANKENHÄUSER PATIENTENSICHERHEIT BESCHLEUNIGUNG TELEMEDIZIN