CareLit Fachartikel
Todesangst und Sterbekunst. Corona und die ars moriendi (nova)
Arnold-Krüger, D. · Zeitschrift für medizinische Ethik · 2021 · Heft 4 · S. 559 bis 572
Dokument
227969
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung: Das Spätmittelalter bildete eine ars moriendi aus. Aufgrund der neuzeitlichen Prozesse und des religiös-kulturellen Pluralismus in der Gegenwart ist diese ars moriendi überholt. Zugleich entsteht ein neues Bewusstsein für den Umgang mit dem Sterben, das sich in einer ars moriendi nova ausdrücken kann. Mit der Corona-Pandemie gerät diese scheinbar an ihre Grenzen. Zugleich verweist die ars moriendi nova auf die notwendigen Reflexionen des Sterbens sowie der Bedingungen, in denen sich dieses vollzieht.
Schlagworte
TOD
STERBEN
GESCHICHTE
KULTUR
RELIGION
LEBEN
STERBEBEGLEITUNG
THEOLOGIE
ZEITSCHRIFT
ETHIK
SCHIENEN
BEVÖLKERUNG
DEUTSCHLAND
WAHRNEHMUNG
ZEIT
FORSCHUNG