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Todesangst und Sterbekunst. Corona und die ars moriendi (nova)

Arnold-Krüger, D. · Zeitschrift für medizinische Ethik · 2021 · Heft 4 · S. 559 bis 572

Dokument
227969
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik
Autor:innen
Arnold-Krüger, D.
Ausgabe
Heft 4 / 2021
Jahrgang 2021
Seiten
559 bis 572
Erschienen: 2021-11-24 00:00:00
ISSN
0403-3884
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Das Spätmittelalter bildete eine ars moriendi aus. Aufgrund der neuzeitlichen Prozesse und des religiös-kulturellen Pluralismus in der Gegenwart ist diese ars moriendi überholt. Zugleich entsteht ein neues Bewusstsein für den Umgang mit dem Sterben, das sich in einer ars moriendi nova ausdrücken kann. Mit der Corona-Pandemie gerät diese scheinbar an ihre Grenzen. Zugleich verweist die ars moriendi nova auf die notwendigen Reflexionen des Sterbens sowie der Bedingungen, in denen sich dieses vollzieht.

Schlagworte

TOD STERBEN GESCHICHTE KULTUR RELIGION LEBEN STERBEBEGLEITUNG THEOLOGIE ZEITSCHRIFT ETHIK SCHIENEN BEVÖLKERUNG DEUTSCHLAND WAHRNEHMUNG ZEIT FORSCHUNG