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Heißes Eisen Pflegedokumentation: ein Instrument der (De-)Professionalisierung?

Matolycz, E. · Pflegenetz · 2021 · Heft 5 · S. 12 bis 13

Dokument
228496
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegenetz
Autor:innen
Matolycz, E.
Ausgabe
Heft 5 / 2021
Jahrgang 2021
Seiten
12 bis 13
Erschienen: 2021-12-03 00:00:00
ISSN
1726-7250
DOI

Zusammenfassung

"Was nicht dokumentiert ist, hat nicht stattgefunden“. Dieser Satz hat sich in den Köpfen beruflich Pflegender eingebrannt, wie wohl kaum ein anderer. So steht’s schließlich im Gesetz – und zwar im Paragraph fünf des Gesundheitsund Krankenpflegegesetzes. Und eins zu eins so wird’s auch ausgelegt: „Wird z. B. eine Maßnahme oder eine wesentliche Beobachtung nicht dokumentiert, begründet dies die Vermutung, dass diese nicht ergriffen bzw. ein Phänomen nicht erkannt wurde“ (GÖG, 2017). Man kann das auf unterschiedliche Arten lesen.

Schlagworte

PFLEGE PFLEGEDOKUMENTATION DOKUMENTATION LEISTUNG AUSBILDUNG BEOBACHTUNG GESETZ VERGLEICH ZEIT EISEN GESCHICHTE ARBEIT VERTRAUEN VORURTEIL DATENSAMMLUNG ROLLE