CareLit Fachartikel

Vom zivilisatorischen Unvermögen, Trost und Halt zu geben.

Elias, N. · Praxis Palliative Care · 2021 · Heft 53 · S. 6 bis 7

Dokument
228753
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care
Autor:innen
Elias, N.
Ausgabe
Heft 53 / 2021
Jahrgang 2021
Seiten
6 bis 7
Erschienen: 2021-12-13 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

In diesem vor rund vierzig Jahren verfassten Textauszug kritisiert der Soziologe Norbert Elias das gesellschaftliche Tabu, offen Gefühle zu zeigen. Seinen Zeitgenossinnen attestiert er das fehlende Vermögen, sterbenden Menschen Halt und Trost zu geben und offen ihre Zärtlichkeit zu zeigen. Dabei wäre die Geste unverminderter Zuneigung der größte Trost, den Zurückbleibenden ihren Angehörigen geben könnten.

Schlagworte

RECHT TOD ANFORDERUNG BUCH HAND STERBEN STUDIE TRAUER MENSCHEN MÄNNER FRAUEN EMOTIONEN DRUCK SPRECHEN KRANKENHÄUSER ZUNGE