CareLit Fachartikel

Der Trost der Mutter Erde: Kulturübergreifende Vorstellungen von mütterlichen Erdgöttinnen prägen unseren Umgang mit Geburt und Tod.

Heller, B. · Praxis Palliative Care · 2021 · Heft 53 · S. 44 bis 47

Dokument
228758
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care
Autor:innen
Heller, B.
Ausgabe
Heft 53 / 2021
Jahrgang 2021
Seiten
44 bis 47
Erschienen: 2021-12-13 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Der Glaube an die Mutter Erde ist vermutlich die älteste Volksreligion und manifestiert sich in den verschiedensten Kulturen. Glaubensvorstellungen rund um Geburt und Tod greifen hier ineinander: Geburtszeremonien und Totenrituale weisen häufig Analogien auf und sind oftmals von mütterlichen Verhaltensformen geprägt. Im Zentrum steht dabei die spirituelle Erfahrung von Tod und Neugeburt als Antwort auf die menschliche Grundfrage nach dem Sinn von Leben und Tod. Trost erwächst hier mitunter aus der mystischen Erfahrung einer tiefen Verbundenheit mit der Erde und der Hoffnung auf ein Weiterleben nach dem Tod.

Schlagworte

GEBURT LEBEN TOD FRAU ELTERN INDIEN INDONESIEN NEUGEBORENES STERBEN PRAXIS ES HOFFNUNG MENSCHEN ERZÄHLUNG DEUTSCHLAND FARBE