CareLit Fachartikel
Post-COVID-Syndrom: Kognitive Beeinträchtigungen sind häufig!
N.N. · Neurologie und Rehabilitation · 2021 · Heft 4 · S. 255 bis 259
Dokument
228800
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nach akuten SARS-CoV-2-Infektionen können verschiedene Beschwerden sowie auch neurologische Symptome persistieren. Bei einer Dauer von mehr als drei Monaten spricht man von einem Post-COVID-Syndrom (PCS) gemäß der Definition der britischen NICE-Guidelines. Die WHO hat nun eine klinische Falldefinition [1] veröffentlicht, die anhaltende Fatigue, Kurzatmigkeit und Kognitionsstörung sowie 25 weitere häufige Symptome umfasst, die fluktuierend auftreten können.
Schlagworte
REHABILITATION
RISIKO
ALTER
FORSCHUNG
STUDIE
COVID-19
THERAPIE
BEWERBUNG
DEUTSCH
AINS
MUSKELSCHWÄCHE
DEUTSCHLAND
PATIENTEN
DEPRESSION
NEUROWISSENSCHAFTEN
ARBEIT