CareLit Fachartikel

Post-COVID-Syndrom: Kognitive Beeinträchtigungen sind häufig!

N.N. · Neurologie und Rehabilitation · 2021 · Heft 4 · S. 255 bis 259

Dokument
228800
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 4 / 2021
Jahrgang 2021
Seiten
255 bis 259
Erschienen: 2021-12-14 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Nach akuten SARS-CoV-2-Infektionen können verschiedene Beschwerden sowie auch neurologische Symptome persistieren. Bei einer Dauer von mehr als drei Monaten spricht man von einem Post-COVID-Syndrom (PCS) gemäß der Definition der britischen NICE-Guidelines. Die WHO hat nun eine klinische Falldefinition [1] veröffentlicht, die anhaltende Fatigue, Kurzatmigkeit und Kognitionsstörung sowie 25 weitere häufige Symptome umfasst, die fluktuierend auftreten können.

Schlagworte

REHABILITATION RISIKO ALTER FORSCHUNG STUDIE COVID-19 THERAPIE BEWERBUNG DEUTSCH AINS MUSKELSCHWÄCHE DEUTSCHLAND PATIENTEN DEPRESSION NEUROWISSENSCHAFTEN ARBEIT