CareLit Fachartikel

Reduktion potenziell inadäquater Medikation bei älteren Menschen

Rudolf, H.; Thiem, U.; Aust, K.; Krause, D.; Klaaßen-Mielke, R.; Greiner, W.; Trampisch, HJ.; Timmesfeld, N.; Thürmann, P.; Hackmann, E.; Barkhausen, T.; Junius-Walker, U.; Wilm, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 51-52/221 · S. k.A.

Dokument
229095
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rudolf, H.; Thiem, U.; Aust, K.; Krause, D.; Klaaßen-Mielke, R.; Greiner, W.; Trampisch, HJ.; Timmesfeld, N.; Thürmann, P.; Hackmann, E.; Barkhausen, T.; Junius-Walker, U.; Wilm, S.
Ausgabe
Heft 51-52/221 / 2021
Jahrgang 119
Seiten
k.A.
Erschienen: 2022-01-02 00:00:00
ISSN
2199-7292

Zusammenfassung

Hintergrund: Als potenziell inadäquate Medikation (PIM) werden Arzneimittel bezeichnet, die bei älteren Menschen ein ungünstiges Nutzen-Risiko-Verhältnis haben und für die es sicherere Alternativen gibt. Auf Basis der 2010 für den deutschen Arzneimittelmarkt entwickelten PIM-Liste (PRISCUS-Liste) wurde in der RIME-Studie (RIME, Reduction of potentially Inappropriate Medication in the Elderly) untersucht, ob eine spezielle Schulung und die PRISCUS-Karte zu einer Reduktion von PIM und unerwünschten Arzneimittelinteraktionen (IA) bei älteren Patientinnen und Patienten in hausärztlichen Praxen führen. Methode: Die d…

Schlagworte

ARZNEIMITTEL BETRUG STUDIE MENSCHEN PATIENTEN HAUSÄRZTE Deutsches Ärzteblatt