CareLit Fachartikel

3. Prüfung der Rechtmäßigkeit des Richtlinienentwurfs

N.N. · Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement · 2021 · Heft 5-6 · S. 63 bis 67

Dokument
229774
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 5-6 / 2021
Jahrgang 12
Seiten
63 bis 67
Erschienen: 2022-01-17 00:00:00
ISSN
1869-1676
DOI

Zusammenfassung

Als Ausgangspunkt für die Prüfung der Rechtmäßigkeit von Einzelbestimmungen des Entwurfs einer Richtlinie über die Verordnung von außerklinischer Intensivpflege (RL-E) kann damit festgehalten werden: Entscheidungen der Krankenkassen, die das Wunschund Wahlrecht der Versicherten hinsichtlich des Orts der Leistungsinanspruchnahme nicht berücksichtigen, sind Eingriffe in das allgemeine Persönlichkeitsgrundrecht (Art. 2 Abs. 1 i. V. m. Art. 1 Abs. 1 GG) und bedürfen daher einer hinreichenden gesetzlichen Ermächtigung, die maßgebend ist auch für die Rechtskonkretisierung durch den G-BA.

Schlagworte

KRANKENKASSE LEISTUNG FAMILIE ENTSCHEIDUNG GESETZ EINRICHTUNG HAUSHALT KRANKENVERSICHERUNG RECHT MYOPIE HYPEROPIE ASTIGMATISMUS GESUNDHEIT RICHTLINIE SCHREIBEN DOKUMENTATION