CareLit Fachartikel
Intensivtagebuch - Implementierung trotz hoher Arbeitsdichte?
Renneis, L. · intensiv · 2021 · Heft 3 · S. 130 bis 136
Dokument
229820
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Dass ein Intensivtagebuch viele Vorteile für Betroffene und Angehörige bezüglich ihrer Lebensqualität nach einem Intensivaufenthalt hat, wissen die meisten Pflegenden. Dennoch kann die Implementierung schwierig sein, wenn das Behandlungsteam beispielsweise eine hohe Arbeitsdichte empfindet. Autorin Lisa Renneis hat mittels einer Befragung auf den Intensivstationen der Universitätsklinik Mannheim GmbH mögliche Barrieren für eine erfolgreiche Tagebucheinführung identifiziert und ein Anwendungskonzept erarbeitet. Mit ihrer Arbeit hat sie beim 23. Intensiv-Pflegepreis den 2. Platz belegt.
Schlagworte
WIRKUNG
ARBEITSBELASTUNG
STUDIE
ENTWICKLUNG
TEAM
ZEIT
ARBEITSZUFRIEDENHEIT
ARDS
INFORMATION
LEBENSQUALITÄT
INTENSIVSTATIONEN
ARBEIT
PATIENTEN
SYNDROM
PERSONEN
TOD