CareLit Fachartikel

Intensivtagebuch - Implementierung trotz hoher Arbeitsdichte?

Renneis, L. · intensiv · 2021 · Heft 3 · S. 130 bis 136

Dokument
229820
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv
Autor:innen
Renneis, L.
Ausgabe
Heft 3 / 2021
Jahrgang 29
Seiten
130 bis 136
Erschienen: 2022-01-18 00:00:00
ISSN
1439-3840
DOI

Zusammenfassung

Dass ein Intensivtagebuch viele Vorteile für Betroffene und Angehörige bezüglich ihrer Lebensqualität nach einem Intensivaufenthalt hat, wissen die meisten Pflegenden. Dennoch kann die Implementierung schwierig sein, wenn das Behandlungsteam beispielsweise eine hohe Arbeitsdichte empfindet. Autorin Lisa Renneis hat mittels einer Befragung auf den Intensivstationen der Universitätsklinik Mannheim GmbH mögliche Barrieren für eine erfolgreiche Tagebucheinführung identifiziert und ein Anwendungskonzept erarbeitet. Mit ihrer Arbeit hat sie beim 23. Intensiv-Pflegepreis den 2. Platz belegt.

Schlagworte

WIRKUNG ARBEITSBELASTUNG STUDIE ENTWICKLUNG TEAM ZEIT ARBEITSZUFRIEDENHEIT ARDS INFORMATION LEBENSQUALITÄT INTENSIVSTATIONEN ARBEIT PATIENTEN SYNDROM PERSONEN TOD