CareLit Fachartikel

Kommunikation mit invasiv Beatmeten aus der Angehörigenperspektive

Weber, C.; Kugler, C.; Knecht, C. · intensiv · 2021 · Heft 4 · S. 176 bis 181

Dokument
229826
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv
Autor:innen
Weber, C.; Kugler, C.; Knecht, C.
Ausgabe
Heft 4 / 2021
Jahrgang 29
Seiten
176 bis 181
Erschienen: 2022-01-18 00:00:00
ISSN
1439-3840
DOI

Zusammenfassung

Ein Intensivaufenthalt mit Beatmung ist für Angehörige belastend. Es ist ungewiss, ob die Person sterben oder überleben wird. Räumliche Trennung und die Unfähigkeit, miteinander zu sprechen, führen zum Verlust der bestehenden Verbindung. Zur Kommunikation von Angehörigen mit beatmeten und teilweise sedierten Patienten in dieser vulnerablen Situation gibt es bisher wenig Forschung. Wie Angehörige diese erleben und gestalten, war Ziel einer Studie, deren Ergebnisse hier vorgestellt werden.

Schlagworte

KOMMUNIKATION ANGST WAHRNEHMUNG ZEIT ERLEBEN KOMA SICHERHEIT ZIEL BELASTUNG ES PATIENTEN STIMME PERSONEN VERHALTEN FRUSTRATION KERNFAMILIE