CareLit Fachartikel

Professionelles Deeskalationsmanagement in Einrichtungen der Altenpflege

Kirchberger, E.; Diermaier, P. · Österreichische Zeitschrift für Pflegerrecht · 2021 · Heft 5 · S. 141 bis 143

Dokument
229892
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Zeitschrift für Pflegerrecht
Autor:innen
Kirchberger, E.; Diermaier, P.
Ausgabe
Heft 5 / 2021
Jahrgang 6
Seiten
141 bis 143
Erschienen: 2022-01-19 00:00:00
ISSN
2079-0953
DOI

Zusammenfassung

Deeskalationsmanagement ist ein kontinuierlicher, fortlaufender Prozess. Aktuellen Schätzungen zufolge leben in Österreich 115. 000 bis 130. 000 Menschen mit verschiedensten Formen der Demenz. Aufgrund des kontinuierlichen Altersanstiegs der Bevölkerung wird sich diese Anzahl bis zum Jahr 2050 verdoppeln und der Betreuungsund Pflegebedarf wird somit weiter steigen (Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, Österreichischer Demenzbericht [2014]). In Einrichtungen der Altenpflege leben vermehrt multimorbide Menschen mit dementiellen Veränderungen.

Schlagworte

PFLEGE DEMENZ GEWALT BETREUUNG DOKUMENTATION AGGRESSION ALTENPFLEGE FRAGEBOGEN LEBEN LEBENSERWARTUNG MENSCHEN PERSONEN BEVÖLKERUNG ARBEIT VERHALTEN KRANKHEIT