CareLit Fachartikel

Zum Unfallversicherungsschutz während Verrichtungen infolge eines Wegeunfalls.

Prof. Roßbruch, R. · PflegeRecht · 2021 · Heft 8 · S. 528 bis 536

Dokument
230029
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht
Autor:innen
Prof. Roßbruch, R.
Ausgabe
Heft 8 / 2021
Jahrgang 25
Seiten
528 bis 536
Erschienen: 2022-01-21 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Orientierungssätze des Bearbeiters: 1. Wer infolge eines Verkehrsunfalls auf dem versicherten Weg zwischen Arbeitsstätte und Wohnung sein Fahrzeug verlässt, um Gespräche mit der Polizei oder zur Schadensregulierung mit Unfallbeteiligten zu führen oder um Unfallspuren zu sichern, steht nicht mehr unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Denn die diesen Verrichtungen zugrunde liegende Handlungstendenz dient nicht mehr unmittelbar der Fortsetzung des Heimwegs, sondern eigenwirtschaftlichen Interessen. 2. Verschlimmern sich Folgen eines Unfallereignisses, das zu Unrecht als versicherter Wegeunfall anerk…

Schlagworte

UNFALL VERSICHERUNGSSCHUTZ ZEIT UNFALLVERSICHERUNG ARBEITGEBER ANERKENNUNG RECHTSPRECHUNG KRANKENHAUS LEISTUNG WOHNUNG POLIZEI UNFÄLLE ARBEITSPLATZ ARBEITSUNFÄLLE SPRUNGGELENK SCHREIBEN