CareLit Fachartikel

Implementierungsstand der Telefonreanimation durch Rettungsleitstellen in Deutschland

Wingen, S.; Rott, N.; Schittko, N.; Hackstein, A.; Kreimeier, U; Bartholme, B.; Böttiger, B. W. · Deutsches Ärzteblatt · 2022 · Heft 4/222 · S. k.A.

Dokument
230128
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wingen, S.; Rott, N.; Schittko, N.; Hackstein, A.; Kreimeier, U; Bartholme, B.; Böttiger, B. W.
Ausgabe
Heft 4/222 / 2022
Jahrgang 119
Seiten
k.A.
Erschienen: 2022-01-30 00:00:00
ISSN
2199-7292

Zusammenfassung

Die jährliche Inzidenz von Personen, die außerklinisch einen Herz-Kreislauf-Stillstand erleiden und wiederbelebt werden müssen, liegt bei 57,8 je 100 000 Einwohnern (1). Die Telefonreanimation ist eine hocheffektive Maßnahme zur Steigerung des Überlebens dieser Patienten (2). Bei der Telefonreanimation instruiert der Rettungsleitstellendisponent im Rahmen des Notrufgesprächs den Anrufer in der Durchführung einer Herzdruckmassage bis professionelle Rettungskräfte eintreffen. Seit dem Jahr 2010 wird die Telefonreanimation in den Reanimationsleitlinien empfohlen (3). Die vorliegende Studie ist die bisher größte Dat…

Schlagworte

STUDIE INZIDENZ PATIENTEN Deutsches Ärzteblatt