CareLit Fachartikel

Unterlassener Hinweis auf die mögliche Behinderung eines Kindes

N.N. · Rechtsdepesche · 2020 · Heft 7-8 · S. 198 bis 200

Dokument
230457
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 7-8 / 2020
Jahrgang 18
Seiten
198 bis 200
Erschienen: 2022-02-07 00:00:00
ISSN
2197-1609
DOI

Zusammenfassung

Leitsatz: Aufgrund des Behandlungsvertrages ist der geburtsberatende Arzt verpflichtet, die Schwangere substantiiert darauf hinzuweisen, dass der ihm bekannte Befund einer Balkenagenesie - hier einhergehend mit einer Falxhypoplasie und einem Hydrocephalus - die Möglichkeit beinhaltet, ein mehr als nur leicht behindertes Kind zur Welt zu bringen.

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFT BEHINDERUNG KIND SCHWANGERSCHAFTSABBRUCH BETREUUNG DIAGNOSTIK ENTSCHEIDUNG GEBURT CHEMOTHERAPIE RECHTSPRECHUNG ELTERN BALKENAGENESIE RISIKO BEHANDLUNGSFEHLER WAHRSCHEINLICHKEIT LEBEN