CareLit Fachartikel
Unterlassener Hinweis auf die mögliche Behinderung eines Kindes
N.N. · Rechtsdepesche · 2020 · Heft 7-8 · S. 198 bis 200
Dokument
230457
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Leitsatz: Aufgrund des Behandlungsvertrages ist der geburtsberatende Arzt verpflichtet, die Schwangere substantiiert darauf hinzuweisen, dass der ihm bekannte Befund einer Balkenagenesie - hier einhergehend mit einer Falxhypoplasie und einem Hydrocephalus - die Möglichkeit beinhaltet, ein mehr als nur leicht behindertes Kind zur Welt zu bringen.
Schlagworte
SCHWANGERSCHAFT
BEHINDERUNG
KIND
SCHWANGERSCHAFTSABBRUCH
BETREUUNG
DIAGNOSTIK
ENTSCHEIDUNG
GEBURT
CHEMOTHERAPIE
RECHTSPRECHUNG
ELTERN
BALKENAGENESIE
RISIKO
BEHANDLUNGSFEHLER
WAHRSCHEINLICHKEIT
LEBEN