CareLit Fachartikel
Nudging in der Prävention: Was ist möglich, was ist vertretbar?
Loss, J.; von Sommoggy, J. · Public Health Forum · 2022 · Heft 1 · S. 31 bis 33
Dokument
231958
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung: Durch „Nudging“ (englisch „to nudge“ = anstupsen) soll die spontane Entscheidungsfindung hin zu einem gesünderen Verhalten beeinflusst werden. Kritisch daran zu sehen ist die paternalistische Tendenz des Ansatzes und die Vernachlässigung der Gesundheitskompetenz des Einzelnen. Für eine ethische Legitimität wäre es wünschenswert, „Nudges“ transparent einzusetzen. Geplante Nudging-Maßnahmen müssen jeweils im Hinblick auf Kontext und Zielgruppe ethisch hinterfragt werden.
Schlagworte
ALTERNATIVE
ORGANSPENDE
BEFRAGUNG
ZIEL
AUGE
ENTSCHEIDUNG
EPIDEMIOLOGIE
ERLEBEN
GESUNDHEIT
ENTSCHEIDUNGSFINDUNG
VERHALTEN
GESUNDHEITSKOMPETENZ
UMWELT
SÜSSIGKEITEN
MENSCHEN
BELEUCHTUNG