CareLit Fachartikel

Nudging in der Prävention: Was ist möglich, was ist vertretbar?

Loss, J.; von Sommoggy, J. · Public Health Forum · 2022 · Heft 1 · S. 31 bis 33

Dokument
231958
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum
Autor:innen
Loss, J.; von Sommoggy, J.
Ausgabe
Heft 1 / 2022
Jahrgang 30
Seiten
31 bis 33
Erschienen: 2022-04-06 00:00:00
ISSN
1876-4851
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Durch „Nudging“ (englisch „to nudge“ = anstupsen) soll die spontane Entscheidungsfindung hin zu einem gesünderen Verhalten beeinflusst werden. Kritisch daran zu sehen ist die paternalistische Tendenz des Ansatzes und die Vernachlässigung der Gesundheitskompetenz des Einzelnen. Für eine ethische Legitimität wäre es wünschenswert, „Nudges“ transparent einzusetzen. Geplante Nudging-Maßnahmen müssen jeweils im Hinblick auf Kontext und Zielgruppe ethisch hinterfragt werden.

Schlagworte

ALTERNATIVE ORGANSPENDE BEFRAGUNG ZIEL AUGE ENTSCHEIDUNG EPIDEMIOLOGIE ERLEBEN GESUNDHEIT ENTSCHEIDUNGSFINDUNG VERHALTEN GESUNDHEITSKOMPETENZ UMWELT SÜSSIGKEITEN MENSCHEN BELEUCHTUNG