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Zuckersteuer - staatlicher Paternalismus oder wichtige Public Health-Maßnahme?

Schaller, K. · Public Health Forum · 2022 · Heft 1 · S. 48 bis 50

Dokument
231963
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum
Autor:innen
Schaller, K.
Ausgabe
Heft 1 / 2022
Jahrgang 30
Seiten
48 bis 50
Erschienen: 2022-04-06 00:00:00
ISSN
1876-4851
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Das Überangebot an Zucker trägt zur Entstehung von Übergewicht bei. Eine Zuckersteuer hat das Potenzial, die Menschen zu einer geringeren Zuckeraufnahme zu motivieren und damit Übergewicht vorzubeugen. Gegner einer solchen Steuer bewerten diese als einen paternalistischen Eingriff in die Entscheidungsfreiheit der Konsumenten. Die vorliegende wissenschaftliche Evidenz spricht für den Einsatz einer Zuckersteuer, zumal der Schutz der Gesundheit der Bevölkerung zu den Aufgaben des Staates gehört.

Schlagworte

STEUER WHO GESUNDHEIT PROBLEM ADIPOSITAS ALTER BEFRAGUNG BEWEGUNGSTHERAPIE CHILE PATERNALISMUS ZUCKER ÜBERGEWICHT MENSCHEN BEVÖLKERUNG DEUTSCHLAND ROLLE