CareLit Fachartikel
Zuckersteuer - staatlicher Paternalismus oder wichtige Public Health-Maßnahme?
Schaller, K. · Public Health Forum · 2022 · Heft 1 · S. 48 bis 50
Dokument
231963
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung: Das Überangebot an Zucker trägt zur Entstehung von Übergewicht bei. Eine Zuckersteuer hat das Potenzial, die Menschen zu einer geringeren Zuckeraufnahme zu motivieren und damit Übergewicht vorzubeugen. Gegner einer solchen Steuer bewerten diese als einen paternalistischen Eingriff in die Entscheidungsfreiheit der Konsumenten. Die vorliegende wissenschaftliche Evidenz spricht für den Einsatz einer Zuckersteuer, zumal der Schutz der Gesundheit der Bevölkerung zu den Aufgaben des Staates gehört.
Schlagworte
STEUER
WHO
GESUNDHEIT
PROBLEM
ADIPOSITAS
ALTER
BEFRAGUNG
BEWEGUNGSTHERAPIE
CHILE
PATERNALISMUS
ZUCKER
ÜBERGEWICHT
MENSCHEN
BEVÖLKERUNG
DEUTSCHLAND
ROLLE