CareLit Fachartikel

Suchtprävention in der Verantwortung: Stigmatisierung überwinden

Berger, C. · Public Health Forum · 2022 · Heft 1 · S. 51 bis 53

Dokument
231964
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum
Autor:innen
Berger, C.
Ausgabe
Heft 1 / 2022
Jahrgang 30
Seiten
51 bis 53
Erschienen: 2022-04-06 00:00:00
ISSN
1876-4851
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Im Unterschied zur Suchtbehandlung ist es in der Suchtprävention noch nicht verbreitet, über ethische Voraussetzungen und unbeabsichtigte Nebenwirkungen der Ansätze und Methoden zu diskutieren. Dabei sind Suchtprävention und Stigma konstitutiv miteinander verknüpft. Eine ethisch reflektierte Praxis verbessert die Qualität suchtpräventiver Maßnahmen und trägt zur Entstigmatisierung von Sucht und Suchtkranken bei.

Schlagworte

SUCHT NEBENWIRKUNGEN ZEIT DATENSCHUTZ DISKRIMINIERUNG DROGEN ELTERN ETHIK ETIKETTEN PRAXIS DIFFAMIERUNG MENSCHEN ES LÖSUNGEN WERTSCHÄTZUNG ENTSCHEIDUNGSFINDUNG