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Die Identität erkennen: Über Stigma und Stigmamanagement bei Demenz

Radvanszky, A.; Weidmann-Hügle, T.; Biller-Andorno, N. · NOVAcura · 2022 · Heft 3 · S. 47 bis 50

Dokument
232063
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
NOVAcura
Autor:innen
Radvanszky, A.; Weidmann-Hügle, T.; Biller-Andorno, N.
Ausgabe
Heft 3 / 2022
Jahrgang 53
Seiten
47 bis 50
Erschienen: 2022-04-07 00:00:00
ISSN
2235-4271
DOI

Zusammenfassung

Für den Soziologen Erving Goffman ist Stigma ein Merkmal, das eine Person in meist unerwünschter Weise von anderen unterscheidet. Demenz kann zu Stigmatisierung der Betroffenen führen. Als Gesellschaftsmitglieder orientieren sich die Erkrankten und ihre Angehörigen jedoch weiter an der Normalität. Sie versuchen, den Alltag weiterzuführen, ein positives Selbstbild zu bewahren oder Handlungssicherheit zu erlangen. Goffman bezeichnet solche Prozesse im Umgang mit Andersartigkeit als Stigmamanagement.

Schlagworte

DEMENZ KRANKHEIT ETHIK INTERAKTION KOMMUNIKATION LEBEN STRESS ANGST PATIENT ROLLE VERHALTEN VERSTÄNDNIS MENSCHEN LAUFEN SCHAM SCHWEIZ