Klassifikationen der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit
Kröger, K. · Wundmanagement · 2022 · Heft 2 · S. 81 bis 87
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZUSAMMENFASSUNG Als periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) wird die Einschränkung der Durchblutung der die Extremitäten versorgenden Arterien bezeichnet. Es gibt vielfältige klinische Präsentationsformen und ebenso viele verschiedene Klassifikationssysteme, die unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Bei der akuten Ischämie steht die Abschätzung der verbleibenden Zeit, die es ermöglicht, die Extremität zu retten, im Vordergrund. Die Klassifikation der PAVK nach Fontaine oder Rutherford ist sehr statisch und beschreibt nur die klinische Situation, ohne eine Prognose abzugeben. Die Klassifikation der chroni…