CareLit Fachartikel

Respiratory Syncytial Virus (RSV) Ausbruch in einer geriatrischen Klinik offenbart Problematik der Bettenund Personalknappheit

Panknin, H.; Trautmann, M. · MTA-Dialog · 2022 · Heft 4 · S. 38 bis 41

Dokument
232148
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MTA-Dialog
Autor:innen
Panknin, H.; Trautmann, M.
Ausgabe
Heft 4 / 2022
Jahrgang 23
Seiten
38 bis 41
Erschienen: 2022-04-07 00:00:00
ISSN
1439-071X
DOI

Zusammenfassung

Im Zuge der COVID-19-Pandemie hatte das seit Jahrzehnten bekannte Respiratory Syncytial Virus (RSV) eine dramatische sekundäre Erkrankungswelle ausgelöst. Vor allem Kleinkinder erkrankten schwer mit Fieber, Husten, Fließschnupfen und Atemnot. Niedergelassene Kinderärzte und die Ambulanzen von Kinderkliniken waren daher stark gefordert. Da parallel noch COVID-19-positive Kinder versorgt werden mussten, war die Bettensituation zeitweise in vielen Kinderkliniken angespannt.

Schlagworte

PATIENT STUDIE SYMPTOMATIK VIRUS GERIATRIE BETRUG STATION ALTER PRIVAT PATIENTEN MAHLZEITEN PHYSIOTHERAPEUTEN PERSONEN DIAGNOSTIK ATEMWEGSINFEKTIONEN CHLAMYDIA