CareLit Fachartikel
Medikamentenbeschichteter Stent verringert Risiko für In-Stent-Restenose
Dr. Sonnet, M. · Krankenhauspharmazie · 2022 · Heft 5 · S. 175 bis 176
Dokument
232758
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im Vergleich zu einem unbeschichteten Metall-Stent kann der Einsatz eines medikamentenbeschichteten Stents das Risiko für eine In-Stent-Restenose (ISR) bei Patienten mit intrakranieller arteriosklerotischer Stenose verringern. In einer Studie betrugen die ISR-Raten nach einem Jahr 9,5% im Prüfarm und 30,2% in der Kontrollgruppe.
Schlagworte
RISIKO
VERGLEICH
STENOSE
SICHERHEIT
THERAPIE
BETRUG
IMPLANTATION
STUDIE
TOD
PATIENTEN
VANCOMYCIN
FIDAXOMICIN
RANDOMISIERUNG
INFEKTION
STENTS
ENDOTHELZELLEN