CareLit Fachartikel

Die Nieren-Immunhistochemie hilft bei der Differenzialdiagnose.

Haferkamp, C. · MTA-Dialog · 2022 · Heft 6 · S. 10 bis 14

Dokument
233662
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MTA-Dialog
Autor:innen
Haferkamp, C.
Ausgabe
Heft 6 / 2022
Jahrgang 23
Seiten
10 bis 14
Erschienen: 2022-05-30 00:00:00
ISSN
1439-071X

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Die paarig angelegten Nieren wiegen zusammen circa 250–300 g und sind das Klärwerk des Körpers. Es fließen täglich bis zu 1.800 L Blut durch sie hindurch. Eine Reihe von benignen und malignen Erkrankungen können in der Niere auftreten. Das häufigste Karzinom in der Niere ist das Nierenzellkarzinom, ein epithelialer Tumor. Bei der Unterscheidung zwischen benignen und malignen Erkrankungen spielt die Pathologie eine wichtige Rolle, wobei die Immunhistochemie eine zuverlässige Methode bei der Differenzialdiagnose ist.

Schlagworte

NIERE BIOPSIE THERAPIE BLUT GLOMERULONEPHRITIS KARZINOM DIAGNOSTIK GEBURT NIERENINSUFFIZIENZ IMMUNHISTOCHEMIE ES PATHOLOGIE ROTATION NIERENBECKEN VIMENTIN NIERENRINDE