CareLit Fachartikel

Hohe Hürden für Zwangsbehandlung

Mertens, A. · G+G, Gesundheit und Gesellschaft · 2022 · Heft 5 · S. 34 bis 35

Dokument
233784
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft
Autor:innen
Mertens, A.
Ausgabe
Heft 5 / 2022
Jahrgang 15
Seiten
34 bis 35
Erschienen: 2022-06-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Bevor Ärztinnen und Ärzte einen psychisch kranken Menschen zwangsweise behandeln dürfen, müssen sie ihn von einer freiwilligen Therapie-Teilnahme möglichst überzeugen. Dies muss ernsthaft, mit dem nötigen Zeitaufwand und ohne Ausübung von Druck geschehen. Dies hat der Bundesgerichtshof entschieden. Von Anja Mertens

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG LEBEN PATIENT UNTERBRINGUNG EINWILLIGUNG GESUNDHEIT BUNDESGERICHTSHOF GERICHT GUTACHTEN ÄRZTINNEN ÄRZTE MENSCHEN DRUCK PATIENTEN ES POLIZEI