CareLit Fachartikel

Theoriegeleitetes Handeln als pflegerisches Bildungsmuster Teil II: Konsequenzen in einem Pflegestudiengang

Kühme, B. · Padua · 2022 · Heft 3 · S. 133 bis 138

Dokument
234013
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Padua
Autor:innen
Kühme, B.
Ausgabe
Heft 3 / 2022
Jahrgang 17
Seiten
133 bis 138
Erschienen: 2022-06-08 00:00:00
ISSN
1861-6186
DOI

Zusammenfassung

Untersuchungen zeigen (Kühme, 2022, i.d. Heft), dass theoriegeleitetes Handeln als Bildungsmuster bei Lernenden in der Praxis nicht gefragt ist. Gefragt ist vor allem die schnelle Eingliederung in die Arbeitsabläufe der Pflegeeinheiten, um Verrichtungen zu sichern, wodurch Bildungsmuster unterlaufen werden. Nachstehend wird nun dargelegt, wie die Befunde der Realanalyse pflegedidaktisch „gewendet“ werden, um bildungstheoretische Konsequenzen für die Lehre in einem Pflegestudiengang zu ziehen.

Schlagworte

PFLEGE BEZIEHUNG LERNEN HILFE BILDUNG PFLEGEPROZESS EMPATHIE ERLEBEN SPRACHE PRAXIS ARBEIT MENSCHEN VERSTÄNDNIS INDIVIDUALITÄT LEISTUNG GESCHICHTE