CareLit Fachartikel

Zu den elementaren Aufgaben einer Hebamme bei Blutungen

Prof. Roßbruch, R. · PflegeRecht · 2022 · Heft 5 · S. 283 bis 284

Dokument
234559
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht
Autor:innen
Prof. Roßbruch, R.
Ausgabe
Heft 5 / 2022
Jahrgang 26
Seiten
283 bis 284
Erschienen: 2022-06-21 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Fall 264 Die Patientin war in der 40. Schwangerschaftswoche, als sie im Oktober 2007 um 02:55 Uhr in der Klinik eintraf. Weder über Wehen noch über Schmerzen klagend äußerte sie die Vermutung eines Blasensprungs mit Flüssigkeitsabgang. Weitere Angaben der Kindesmutter gegenüber der dort angestellten Hebamme, die sie schon vor dessen Geburt betreut hatte, sind zwischen den Parteien streitig. Um 02:57 Uhr legte die Hebamme der Kindesmutter ein CTG an. Voruntersuchungen bzw. eine vaginale Untersuchung nahm sie nicht vor.

Schlagworte

HEBAMME GEBURT BLUTUNG KIND GEBURTSHILFE STANDARD WEHEN BEHANDLUNGSFEHLER BETREUUNG HERZFREQUENZ REANIMATION BLUT HÖHE GYNÄKOLOGIE LEITLINIEN WISSENSCHAFT