CareLit Fachartikel

Die zufällige Entdeckung des LSD und ihre Auswirkungen

Amend-Barudio, S. · MTA-Dialog · 2022 · Heft 7 · S. 64 bis 65

Dokument
234840
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MTA-Dialog
Autor:innen
Amend-Barudio, S.
Ausgabe
Heft 7 / 2022
Jahrgang 23
Seiten
64 bis 65
Erschienen: 2022-06-29 00:00:00
ISSN
1439-071X
DOI

Zusammenfassung

Auf der Suche nach einem den Kreislauf anregenden Mittel stellte der Schweizer Chemiker Albert Hofmann am 16. November 1938 im Rahmen seiner Forschung im Labor seines Arbeitgebers Sandoz Lysergsäurediethylamid (abgekürzt LSD) aus dem Mutterkorn her. Da jedoch die erhoffte Wirkung von LSD im Tierversuch nicht eintrat, wurde die Forschungsreihe von ihm zunächst nicht weiter beachtet. So verschwanden die Ergebnisse für fünf Jahre in der Schublade.

Schlagworte

LSD WIRKUNG FORSCHUNG LABOR WAHRNEHMUNG ALTER BETRUG DROGEN ERLEBEN LYSERGSÄUREDIETHYLAMID BERÜHRUNG HALLUZINOGENE SINNESTÄUSCHUNGEN LEBEN GESCHICHTE PSYCHOTHERAPIE