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Ethische und rechtliche Einordnung zur Autonomie Gebärender

Dr. Rost, M.; Dr. de Clerco, E.; Prof. Büchler, A.; Prof. Elger, B. · Obstetrica · 2022 · Heft 6 · S. 44 bis 47

Dokument
234844
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Obstetrica
Autor:innen
Dr. Rost, M.; Dr. de Clerco, E.; Prof. Büchler, A.; Prof. Elger, B.
Ausgabe
Heft 6 / 2022
Jahrgang 120
Seiten
44 bis 47
Erschienen: 2022-06-29 00:00:00
ISSN
1662-5862
DOI

Zusammenfassung

Gebärende haben das Recht, selbst über das Geburtsgeschehen und den eigenen Körper zu entscheiden. Die Forschung zeigt jedoch, dass es unter der Geburt oft zu Autonomieverletzungen kommt und dass auf Seiten der Fachpersonen Unklarheiten über Bedeutung und Reichweite der Autonomie unter der Geburt bestehen. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich der vorliegende Beitrag mit den ethischen und rechtlichen Grundlagen der Autonomie Gebärender.

Schlagworte

GEBURT ENTSCHEIDUNG RECHT EINWILLIGUNG KAISERSCHNITT MISSHANDLUNG SPRACHE ANPASSUNG BETREUUNG BIOETHIK FORSCHUNG WELTGESUNDHEITSORGANISATION KOMMUNIKATION RASSISMUS RISIKO VERSTÄNDNIS