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Alles im Griff: Die Bewertung von Risiken und Krisen

Holtbernd, T. · NOVAcura · 2022 · Heft 6 · S. 31 bis 34

Dokument
235393
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
NOVAcura
Autor:innen
Holtbernd, T.
Ausgabe
Heft 6 / 2022
Jahrgang 53
Seiten
31 bis 34
Erschienen: 2022-07-14 00:00:00
ISSN
2235-4271
DOI

Zusammenfassung

Wer realistisch ist, erkennt früher die Dramatik einer Krise. Derjenige, der sich selbst ein wenig belügt, bewertet die Situation anders und wohl auch weniger unheilvoll. Wahrscheinlich hat der, der sich ein wenig selbst belügt, eine größere Zuversicht. Allzu viel Realität fördert dagegen schon mal das Ohnmachtsgefühl. Der Realist sieht den Ausgang der Krise realistisch, wer sich selbst ein wenig belügt, glaubt eher an ein gutes Ende. Dadurch, dass der „Lügner“ an ein positives Ende glaubt, kann er optimistischer sein und daraus eine Kraft schöpfen, was auch mit Hoffnung bezeichnet werden könnte. Ist dieser Selb…

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG ZEIT HILFE RISIKO WAHRNEHMUNG ANFORDERUNG ANGST GEBURT KRISENINTERVENTION HOFFNUNG BERUFE MENSCHEN VERTRAUEN ES LÖSUNGEN SCHNABEL