CareLit Fachartikel
Extrem vielfältige Ursachen
Fessl, S. · Österreichische Ärztezeitung · 2022 · Heft 12 · S. 26 bis 29
Dokument
235406
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bis zu 15 Prozent aller stationären Patienten leiden an Dysphagie. Ein unterschätztes Problem sind vor allem neurogene Dysphagien, wie Experten betonen. Steigende Prävalenz gibt es auch bei der eosinophilen Ösophagitis. Darüber hinaus können Schluckstörungen auch eine Nebenwirkung von Medikamenten sein - etwa von Neuroleptika und manchen Benzodiazepinen.
Schlagworte
PATIENT
ESSEN
ANAMNESE
NEUROLEPTIKA
PROBLEM
RISIKO
SPEICHEL
WASSER
ALTER
DIFFERENTIALDIAGNOSE
PATIENTEN
PRÄVALENZ
SCHLUCKSTÖRUNGEN
MEDIZIN
GASTROENTEROLOGIE
SCHLUCKEN