CareLit Fachartikel

Seltene Strahlennebenwirkung BOOP. Es muss nicht immer Corona sein - ein Fallbeispiel.

Wunderlich, N.; Ott, M.; Gnevecko, U. · MTA-Dialog · 2022 · Heft 8 · S. 10 bis 12

Dokument
235758
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MTA-Dialog
Autor:innen
Wunderlich, N.; Ott, M.; Gnevecko, U.
Ausgabe
Heft 8 / 2022
Jahrgang 23
Seiten
10 bis 12
Erschienen: 2022-07-29 00:00:00
ISSN
1439-071X
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Eine 58-jährige Patientin zeigt nach wenigen Tagen in einer Strahlentherapiebehandlung fleckige Verschattungen in beiden Lungenflügeln. Nach Abklärung durch einen Lungenfacharzt erhärtet sich der Verdacht auf Bronchiolitis obliterans mit organisierender Pneumonie (BOOP), der sich durch das Ansprechen auf Kortison und eine prompte Rezidivsituation nach Wiederaufnahme der Bestrahlung erhärtet. Ausreichende Bildgebung während der Therapie und frühzeitiges Erkennen einer ungewöhnlichen Situation haben größere Schäden für die Patientin verhindert.

Schlagworte

STRAHLENTHERAPIE THERAPIE PNEUMONIE COVID-19 ALTERNATIVE ANAMNESE ANGST ARBEITER AUFNAHME ES BRONCHIOLITIS DEUTSCHLAND HISTOLOGIE TAMOXIFEN BRUST LUNGE