CareLit Fachartikel
Seltene Strahlennebenwirkung BOOP. Es muss nicht immer Corona sein - ein Fallbeispiel.
Wunderlich, N.; Ott, M.; Gnevecko, U. · MTA-Dialog · 2022 · Heft 8 · S. 10 bis 12
Dokument
235758
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung: Eine 58-jährige Patientin zeigt nach wenigen Tagen in einer Strahlentherapiebehandlung fleckige Verschattungen in beiden Lungenflügeln. Nach Abklärung durch einen Lungenfacharzt erhärtet sich der Verdacht auf Bronchiolitis obliterans mit organisierender Pneumonie (BOOP), der sich durch das Ansprechen auf Kortison und eine prompte Rezidivsituation nach Wiederaufnahme der Bestrahlung erhärtet. Ausreichende Bildgebung während der Therapie und frühzeitiges Erkennen einer ungewöhnlichen Situation haben größere Schäden für die Patientin verhindert.
Schlagworte
STRAHLENTHERAPIE
THERAPIE
PNEUMONIE
COVID-19
ALTERNATIVE
ANAMNESE
ANGST
ARBEITER
AUFNAHME
ES
BRONCHIOLITIS
DEUTSCHLAND
HISTOLOGIE
TAMOXIFEN
BRUST
LUNGE