CareLit Fachartikel

Rauchen und chronische Wunden

Prof. Dr. med. Kröger, K. · Wundmanagement · 2022 · Heft 4 · S. 212 bis 215

Dokument
236032
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement
Autor:innen
Prof. Dr. med. Kröger, K.
Ausgabe
Heft 4 / 2022
Jahrgang 11
Seiten
212 bis 215
Erschienen: 2022-08-03 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

ZUSAMMENFASSUNG Der Zusammenhang zwischen Zigarettenrauchen und verzögerter Wundheilung ist in der klinischen Praxis seit Jahrzehnten bekannt. Wurde der Zusammenhang primär für akute Wunden in der plastischen Chirurgie (Lidoperationen) beschrieben, so gilt er auch für die chronischen Wunden. Raucher entwickeln mehr Dekubitus auf der Intensivstation und diese heilen verzögert ab. Das Risiko, dass ein Mensch mit einer Varikosis ein Ulkus bekommt, hängt auch vom Raucherstatus ab. Auch diabetische Fußläsionen zeigen bei Rauchern verzögerte Abheilungsraten.

Schlagworte

DEKUBITUS STUDIE BETRUG CHIRURGIE IT NICHTRAUCHER ULCUS WUNDHEILUNG PATIENT RAUCHEN INTERESSENKONFLIKT PRAXIS RAUCHER ULKUS LEITLINIEN PATIENTEN