CareLit Fachartikel
Rauchen und chronische Wunden
Prof. Dr. med. Kröger, K. · Wundmanagement · 2022 · Heft 4 · S. 212 bis 215
Dokument
236032
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZUSAMMENFASSUNG Der Zusammenhang zwischen Zigarettenrauchen und verzögerter Wundheilung ist in der klinischen Praxis seit Jahrzehnten bekannt. Wurde der Zusammenhang primär für akute Wunden in der plastischen Chirurgie (Lidoperationen) beschrieben, so gilt er auch für die chronischen Wunden. Raucher entwickeln mehr Dekubitus auf der Intensivstation und diese heilen verzögert ab. Das Risiko, dass ein Mensch mit einer Varikosis ein Ulkus bekommt, hängt auch vom Raucherstatus ab. Auch diabetische Fußläsionen zeigen bei Rauchern verzögerte Abheilungsraten.
Schlagworte
DEKUBITUS
STUDIE
BETRUG
CHIRURGIE
IT
NICHTRAUCHER
ULCUS
WUNDHEILUNG
PATIENT
RAUCHEN
INTERESSENKONFLIKT
PRAXIS
RAUCHER
ULKUS
LEITLINIEN
PATIENTEN