CareLit Fachartikel

Verabreichung von Medikamenten durch verdeckte Maßnahmen (sogenanntes „Mörsern")

N.N. · Rechtsdepesche · 2022 · Heft 1 · S. 24 bis 27

Dokument
236038
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 2022
Jahrgang 20
Seiten
24 bis 27
Erschienen: 2022-08-03 00:00:00
ISSN
2197-1609
DOI

Zusammenfassung

Die Verabreichung von Medikamenten durch eine verdeckte Medikation, die äußerlich nicht als medizinische Behandlung wahrnehmbar ist, etwa durch die heimliche Beimischung zerkleinerter Präparate in Speisen und Getränken ist bislang gesetzlich nicht im Sinne von § 1906a Absatz 1 BGB als Zwangsmaßnahme erfasst und bedarf der fachgerechten Klärung.

Schlagworte

KRANKENHAUS ENTSCHEIDUNG GESETZ PFLEGEHEIM ARBEITSGRUPPE BAT BETREUUNG BLUTDRUCK DEMENZ RECHTSPRECHUNG HAUSKRANKENPFLEGE ZULASSUNG PATIENTEN NEUROLOGIE ZWANG NAHRUNGSMITTEL