CareLit Fachartikel

Nutzen von Antithromboseprophylaxe ATS bei gleichzeitiger Antikoagulationstherapie - ein Stand der Evidenz

Liepins, D.; Tumeh, K.; Kumar, S.; Stolle, C. · Pflege & Gesellschaft · 2022 · Heft 3 · S. 275 bis 276

Dokument
236268
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege & Gesellschaft
Autor:innen
Liepins, D.; Tumeh, K.; Kumar, S.; Stolle, C.
Ausgabe
Heft 3 / 2022
Jahrgang 27
Seiten
275 bis 276
Erschienen: 2022-08-10 00:00:00
ISSN
1430-9653
DOI

Zusammenfassung

Im Rahmen einer Kooperation mit einem lokalen Krankenhaus (DIAKO Bremen) vertieften Pflegestudierende der Hochschule Bremen die Methode Evidence-based Nursing in der praktischen Anwendung. Dazu wurde den Studierenden aus der Praxis heraus die zu lösende Forschungsfrage gestellt: „Kann postoperativ auf Thromboembolieprophylaxestrümpfe im Krankenhaus verzichtet werden, wenn Patientinnen eine Antikoagulationstherapie bekommen? “ Ein Verzicht der mechanischen Antikoagulationstherapie würde Patientinnen eine höhere Lebensqualität und für die Einrichtung eine Kostenreduktion durch geringeren Ressourcenaufwand bedeuten.

Schlagworte

LEITLINIE RISIKO THROMBOSE PFLEGE STUDIE KRANKENHAUS PROPHYLAXE BREMEN EINRICHTUNG PRAXIS LEBENSQUALITÄT METHODIK THROMBOEMBOLIE ARBEIT INZIDENZ RISIKOFAKTOREN