CareLit Fachartikel

Erfassung von Indikationsqualität mithilfe von GKV-Routinedaten

Vogt, V.; Busse, R.; Dammertz, L.; Ermann, H.; Ihle, P.; Nothacker, M.; Pioch, C.; Reichebner, C.; Schneider, U.; Swart, E. · Public Health Forum · 2022 · Heft 3 · S. 164 bis 166

Dokument
236933
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum
Autor:innen
Vogt, V.; Busse, R.; Dammertz, L.; Ermann, H.; Ihle, P.; Nothacker, M.; Pioch, C.; Reichebner, C.; Schneider, U.; Swart, E.
Ausgabe
Heft 3 / 2022
Jahrgang 30
Seiten
164 bis 166
Erschienen: 2022-09-13 00:00:00
ISSN
1876-4851
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Erhalten Patient*innen Gesundheitsleistungen, die nicht indiziert sind, kann dies mit Fehldiagnosen und überflüssigen Folgeuntersuchungen einhergehen und sowohl die Patient*innen als auch das Gesundheitssystem unnötig belasten. Das Monitoring nicht indizierter Versorgung bzw. der Indikationsqualität kann Handlungsbedarfe identifizieren, um Verbesserungsinitiativen zu entwickeln. Dieser Beitrag stellt mögliche Ansätze zur Messung von Indikationsqualität mit GKV-Routinedaten vor und geht auf die mit der Messung verbundenen Chancen und Herausforderungen ein.

Schlagworte

LEISTUNG FACHGEBIET MANAGEMENT MEDIZIN MONITORING TECHNOLOGIE ARZNEIMITTEL BEURTEILUNG BUDGET FEHLDIAGNOSEN DEUTSCHLAND SOZIALMEDIZIN GESUNDHEITSWESEN GESUNDHEITSAUSGABEN ROLLE EFFIZIENZ