CareLit Fachartikel

Migrationshintergrund und Inanspruchnahme medizinischer Leistungen

Grochtdreis, T.; König, H.-H.; Dams, J. · Public Health Forum · 2022 · Heft 3 · S. 204 bis 206

Dokument
236936
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum
Autor:innen
Grochtdreis, T.; König, H.-H.; Dams, J.
Ausgabe
Heft 3 / 2022
Jahrgang 30
Seiten
204 bis 206
Erschienen: 2022-09-13 00:00:00
ISSN
1876-4851
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Ein Migrationshintergrund kann als individueller prädisponierender Faktor für die Inanspruchnahme von medizinischen Leistungen betrachtet werden. Es gibt einen negativen Zusammenhang zwischen einem direkten Migrationshintergrund und der Inanspruchnahme von hausärztlicher und fachärztlicher Versorgung sowie der Hospitalisierung. Der Zugang zur Gesundheitsversorgung von Menschen mit direktem Migrationshintergrund sollte durch gesundheitspolitische Maßnahmen vermehrt adressiert werden.

Schlagworte

MIGRATION GESUNDHEIT HAMBURG STUDIE FAMILIENSTAND GESUNDHEITSWESEN INTERNATIONAL LITERATUR ES GESUNDHEITSVERSORGUNG MENSCHEN DEUTSCHLAND GESCHLECHT ÄRZTINNEN FRAUEN MÄNNER