CareLit Fachartikel
Migrationshintergrund und Inanspruchnahme medizinischer Leistungen
Grochtdreis, T.; König, H.-H.; Dams, J. · Public Health Forum · 2022 · Heft 3 · S. 204 bis 206
Dokument
236936
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung: Ein Migrationshintergrund kann als individueller prädisponierender Faktor für die Inanspruchnahme von medizinischen Leistungen betrachtet werden. Es gibt einen negativen Zusammenhang zwischen einem direkten Migrationshintergrund und der Inanspruchnahme von hausärztlicher und fachärztlicher Versorgung sowie der Hospitalisierung. Der Zugang zur Gesundheitsversorgung von Menschen mit direktem Migrationshintergrund sollte durch gesundheitspolitische Maßnahmen vermehrt adressiert werden.
Schlagworte
MIGRATION
GESUNDHEIT
HAMBURG
STUDIE
FAMILIENSTAND
GESUNDHEITSWESEN
INTERNATIONAL
LITERATUR
ES
GESUNDHEITSVERSORGUNG
MENSCHEN
DEUTSCHLAND
GESCHLECHT
ÄRZTINNEN
FRAUEN
MÄNNER