Mens sana in corpore sano - ein gesunder Geist in einem gesunden Körper - ein Fallbeispiel
Guhde-Speil, G. · Wundmanagement · 2022 · Heft 5 · S. 314 bis 315
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung Im Fokus der Forschung im Wundmanagement in den letzten 20 Jahren waren vor allem die Wunde, die metabolischen Prozesse und die entsprechenden Lokaltherapien. Psyche und psychosoziale Aspekte des Menschen mit chronischen Wunden in die Wundtherapie mit einzubeziehen, wird aber noch zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt [1]. „Ganzheitliche“ Betrachtung beinhaltet heute noch überwiegend die Erfassung der nicht selten komplexen Grunderkrankungen, deren Kausalität zur Wunde sowie die Wunde selbst. Ein persönlicher Erfahrungsbericht lässt vermuten, dass die Psyche durchaus einen wesentlichen Beitrag in der Wund…