CareLit Fachartikel

Die therapeutische Beziehung in der Suchtbehandlung. You can always start fresh!

Winkler, J. · Dr. med. Mabuse · 2022 · Heft 4 · S. 35 bis 37

Dokument
237714
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse
Autor:innen
Winkler, J.
Ausgabe
Heft 4 / 2022
Jahrgang 47
Seiten
35 bis 37
Erschienen: 2022-10-11 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Als Therapeut frage ich mich: Wie kann ich zu meinem jeweiligen Gegenüber eine heilsame Beziehung herstellen? Eine Beziehung, in der ich ihn oder sie dazu einlade, in einen stimmigen Kontakt mit sich zu kommen und ein immer stimmigeres Leben zu führen. In diesem Beitrag möchte ich skizzieren, wie dies gelingen kann, aber auch, welche Hindernisse einer solchen Beziehung im Weg stehen können. Letztendlich müssen wir für jede Klientel eine eigene Therapie kreieren (Yalom 2010) und dessen Besonderheiten verstehen das gilt auch für die Suchtbehandlung.

Schlagworte

BEZIEHUNG SUCHT SUCHTBEHANDLUNG LEBEN HILFE HAND AGGRESSION ANGST ENTZUG THERAPIE SUCHTPERSÖNLICHKEIT UNSICHERHEIT ARBEIT EHE MENSCHEN ES