CareLit Fachartikel
Zur Frage, ob eine Lebensverlängerung als Schaden gewertet werden kann.
Prof. Roßbruch, R. · PflegeRecht · 2022 · Heft 1 · S. 609 bis 613
Dokument
237888
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Orientierungssätze des Bearbeiters: 1. Das menschliche Leben ist nach Maßgabe des Grundgesetzes höchstrangiges Rechtsgut und dem Grunde nach absolut erhaltenswürdig. Der Schutzauftrag des Staates zugunsten des Lebens endet aber dort, wo das Selbstbestimmungsrecht beginnt. Denn die Entscheidung, das eigene Leben zu beenden, ist von existenzieller Bedeutung für die Persönlichkeit, Ausfluss des eigenen Selbstverständnisses und grundlegender Ausdruck der zu Selbstbestimmung und Eigenverantwortung fähigen Person.
Schlagworte
LEBEN
BUNDESGERICHTSHOF
ENTSCHEIDUNG
TOD
URTEIL
PATIENT
RECHTSPRECHUNG
VERLETZUNG
KOSTEN
ES
BEHANDLUNGSFEHLER
PATIENTEN
DEMENZ
KOMMUNIKATION
THERAPIE
ERNÄHRUNG