CareLit Fachartikel

Zur Frage, ob eine Lebensverlängerung als Schaden gewertet werden kann.

Prof. Roßbruch, R. · PflegeRecht · 2022 · Heft 1 · S. 609 bis 613

Dokument
237888
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht
Autor:innen
Prof. Roßbruch, R.
Ausgabe
Heft 1 / 2022
Jahrgang 26
Seiten
609 bis 613
Erschienen: 2022-10-19 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Orientierungssätze des Bearbeiters: 1. Das menschliche Leben ist nach Maßgabe des Grundgesetzes höchstrangiges Rechtsgut und dem Grunde nach absolut erhaltenswürdig. Der Schutzauftrag des Staates zugunsten des Lebens endet aber dort, wo das Selbstbestimmungsrecht beginnt. Denn die Entscheidung, das eigene Leben zu beenden, ist von existenzieller Bedeutung für die Persönlichkeit, Ausfluss des eigenen Selbstverständnisses und grundlegender Ausdruck der zu Selbstbestimmung und Eigenverantwortung fähigen Person.

Schlagworte

LEBEN BUNDESGERICHTSHOF ENTSCHEIDUNG TOD URTEIL PATIENT RECHTSPRECHUNG VERLETZUNG KOSTEN ES BEHANDLUNGSFEHLER PATIENTEN DEMENZ KOMMUNIKATION THERAPIE ERNÄHRUNG