CareLit Fachartikel

Long COVID - was kann ich tun?

Müller-Rawlins, E. · MTA-Dialog · 2022 · Heft 11 · S. 46 bis 47

Dokument
238113
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MTA-Dialog
Autor:innen
Müller-Rawlins, E.
Ausgabe
Heft 11 / 2022
Jahrgang 23
Seiten
46 bis 47
Erschienen: 2022-10-26 00:00:00
ISSN
1439-071X
DOI

Zusammenfassung

Auch nach einer überstandenen COVID-19-Infektion können körperliche und psychische Beeinträchtigungen fortbestehen, sogenanntes Long-COVIDoder auch Post-COVID-Syndrom. Sofern die Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bei der Arbeit oder durch die Arbeit verursacht wurde, ist es empfehlenswert, diese beim zuständigen Unfallversicherungsträger als Arbeitsoder Wegeunfall beziehungsweise Berufskrankheit anzuzeigen. Dies liegt darin begründet, dass die Leistungen besser sind als bei der gesetzlichen Krankenversicherung, die in der Regel nur für 72 Wochen Krankengeld, nach Ablauf des Entgeltfortzahlungszeitraums, b…

Schlagworte

BERUFSKRANKHEIT INFEKTION ANERKENNUNG COVID-19 UNFALLVERSICHERUNG VIRUS ARBEITGEBER GESUNDHEITSWESEN KOSTEN CORONAVIRUS ARBEIT PERSONEN HUSTEN LITERATUR MTA-Dialog