CareLit Fachartikel
Karlsruhe stärkt Patientenrechte
Mertens, A. · G+G, Gesundheit und Gesellschaft · 2022 · Heft 1 · S. 38 bis 39
Dokument
238268
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In Arzthaftungsprozessen dürfen Gerichte nicht einfach von der hypothetischen Zustimmung eines Patienten zu einem medizinischen Eingriff ausgehen. Um zu klären, ob er/sie auch ohne ordnungsgemäße Aufklärung für die Behandlung entschieden hätte, müssen sie ihn persönlich anhören. Dies hat der Bundesgerichtshof entschieden. Von Anja Mertens.
Schlagworte
PATIENT
EINWILLIGUNG
AUGE
BEHANDLUNGSFEHLER
BEURTEILUNG
BUNDESGERICHTSHOF
ENTSCHEIDUNG
VERLETZUNG
GESUNDHEIT
PATIENTENRECHTE
KAUSALITÄT
THERAPIE
GEWEBE
SEHSTÖRUNGEN
DEUTSCHLAND
G+G