CareLit Fachartikel

Gesundheit - digital und inklusiv: eine Lernsoftware barrierearm gestalten

Sube, L.; Bröhl, J.; Kadatz, L.; Klose, I.; Frings, S.; York, J. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2022 · Heft 4 · S. 474 bis 478

Dokument
238384
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Sube, L.; Bröhl, J.; Kadatz, L.; Klose, I.; Frings, S.; York, J.
Ausgabe
Heft 4 / 2022
Jahrgang 3
Seiten
474 bis 478
Erschienen: 2022-11-03 00:00:00
ISSN
1861-6755
DOI

Zusammenfassung

Einleitung Nach der Ottawa-Charta zielt Gesundheitsförderung „auf einen Prozess, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen“ [13]. Auch die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN-BRK) fordert „ein Höchstmaß an Gesundheit" [11]. So sollten ganzheitliche Maßnahmen zur Stärkung der physischen und psychischen Gesundheit für alle Menschen entwickelt werden. In der Arbeitswelt hat sich dafür das betriebliche Gesundheitsmanagement u. a. mit Maßnahmen zum Arbeitsschutz etabliert [10].

Schlagworte

GESUNDHEIT ARBEITSSCHUTZ SOFTWARE BEHINDERUNG DIGITAL EINRICHTUNG LERNEN BUNDESREGIERUNG KOMMUNIKATION FAKULTÄT DEUTSCHLAND GESUNDHEITSFÖRDERUNG MENSCHEN GESUNDHEITSVERSORGUNG PERSONEN CORONAVIRUS