CareLit Fachartikel
Marte Meo: Elemente der Methode im ergotherapeutischen Umgang mit demenziell veränderten Menschen
Hartmann, E. · praxis ergotherapie · 2020 · Heft 1 · S. 66 bis 69
Dokument
238559
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
1. Die Marte Meo-Methode „Marte Meo“ leitet sich von dem lateinischen „mars martis“ ab und bedeutet sinngemäß, „etwas aus eigener Kraft“ möglich machen. Die Methode wurde von Maria Aarts in Holland entwickelt. Es handelt sich um ein Modell, bei dem durch planvolle Kommunikation mit Unterstützung von Videoaufnahmen gezielt Entwicklungsprozesse möglich gemacht werden können. Marte Meo dient dazu, zu schauen, zu beobachten und zu analysieren, wie Menschen in bestimmten Situationen handeln und was sie im Konsens besser machen können.
Schlagworte
FRAU
ERGOTHERAPIE
MITARBEITER
DEMENZ
GERIATRIE
KOMMUNIKATION
EINRICHTUNG
FLUR
HAUSHALT
ELEMENTE
MENSCHEN
ES
KONSENS
KIND
SICHERHEIT
WERTSCHÄTZUNG