CareLit Fachartikel

Marte Meo: Elemente der Methode im ergotherapeutischen Umgang mit demenziell veränderten Menschen

Hartmann, E. · praxis ergotherapie · 2020 · Heft 1 · S. 66 bis 69

Dokument
238559
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
praxis ergotherapie
Autor:innen
Hartmann, E.
Ausgabe
Heft 1 / 2020
Jahrgang 1
Seiten
66 bis 69
Erschienen: 2022-11-09 00:00:00
ISSN
0932-9692
DOI

Zusammenfassung

1. Die Marte Meo-Methode „Marte Meo“ leitet sich von dem lateinischen „mars martis“ ab und bedeutet sinngemäß, „etwas aus eigener Kraft“ möglich machen. Die Methode wurde von Maria Aarts in Holland entwickelt. Es handelt sich um ein Modell, bei dem durch planvolle Kommunikation mit Unterstützung von Videoaufnahmen gezielt Entwicklungsprozesse möglich gemacht werden können. Marte Meo dient dazu, zu schauen, zu beobachten und zu analysieren, wie Menschen in bestimmten Situationen handeln und was sie im Konsens besser machen können.

Schlagworte

FRAU ERGOTHERAPIE MITARBEITER DEMENZ GERIATRIE KOMMUNIKATION EINRICHTUNG FLUR HAUSHALT ELEMENTE MENSCHEN ES KONSENS KIND SICHERHEIT WERTSCHÄTZUNG