CareLit Fachartikel

Die Kunst einer verständigen Diagnostik - Wege und Stolpersteine

Gräßlin, H. · praxis ergotherapie · 2020 · Heft 6 · S. 344 bis 348

Dokument
238597
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
praxis ergotherapie
Autor:innen
Gräßlin, H.
Ausgabe
Heft 6 / 2020
Jahrgang 1
Seiten
344 bis 348
Erschienen: 2022-11-09 00:00:00
ISSN
0932-9692
DOI

Zusammenfassung

„Wenn einer nur einen Hammer hat ... der sieht in jedem Problem lediglich einen Nagel ...“ So argumentiert der große Kommunikationstheoretiker Paul Watzlawick in seiner berühmten „Geschichte mit dem Hammer“ in seiner „Anleitung zum Unglücklichsein“ (Watzlawick 2009). Er rät zur Wahrnehmung von verschiedenen Sichten, denn „(nur) eine Sicht macht blind!“ (ebd.) Wir brauchen vielerlei Methoden und Werkzeuge auf dem Weg, einander zu verstehen und natürlich auch auf der Spur zur (ergotherapeutischen) Diagnostik.

Schlagworte

ERGOTHERAPIE BERICHT ZEIT HILFE LERNEN PROBLEM ZIEL ARBEITSPLATZ ARDS KUNST DIAGNOSTIK HAMMER GESCHICHTE WAHRNEHMUNG LIEBE ERGOTHERAPEUTEN