CareLit Fachartikel

Second Victim; Wenn Fachpersonen traumatisiert sind

Blank, F. ; Keller, A. ; Stricker, L. · Obstetrica · 2022 · Heft 11 · S. 50 bis 55

Dokument
238644
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Obstetrica
Autor:innen
Blank, F. ; Keller, A. ; Stricker, L.
Ausgabe
Heft 11 / 2022
Jahrgang 120
Seiten
50 bis 55
Erschienen: 2022-11-09 00:00:00
ISSN
1662-5862
DOI

Zusammenfassung

Traumatisches Geburtserleben - nicht nur Familien, auch Hebammen können während ihrer Berufstätigkeit davon betroffen sein. Welche Art der Begleitung und Unterstützung benötigen Gesundheitsfachpersonen nach einem traumatischen Ereignis, damit die Erfahrung in ihr Berufsleben integriert werden kann? Der Blick auf die vielen Berufsaustritte zeigt auf, dass Handlungsbedarf besteht. Unverarbeitet können traumatische Erfahrungen zu psychischen Erkrankungen führen.

Schlagworte

HEBAMME INTERNATIONAL SCHWEIZ STRESS HILFE PATIENT INTEGRATION LABOR TEAM LEBEN PERSONEN GESUNDHEITSWESEN WAHRNEHMUNG VERHALTEN PUBLIKATIONEN AUSTRALIEN