CareLit Fachartikel

Eugenische Traditionslinien am Lebensanfang und Lebensende

Bergmann, A. · Zeitschrift für medizinische Ethik · 2022 · Heft 4 · S. 395 bis 410

Dokument
238926
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik
Autor:innen
Bergmann, A.
Ausgabe
Heft 4 / 2022
Jahrgang 68
Seiten
395 bis 410
Erschienen: 2022-11-21 00:00:00
ISSN
0403-3884
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Artikel behandelt die Begründungsphase der rassenhygienischen und eugenischen Bewegung an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert und skizziert die Argumentationsmuster für ein medizinisch herstellbares, leidfreies, glückliches Leben durch eine staatlich legitimierte Selektionspolitik. Er beleuchtet den damit einhergehenden eugenischen Mentalitätenwandel, der im Laufe des 20. Jahrhunderts auch unter Prämissen der Selbstbestimmung und Patientenautonomie vollzogen wurde.

Schlagworte

TOD GEBURT KRANKHEIT BERLIN BEZIEHUNG HYGIENE LEBEN MEDIZIN SCHMERZ ETHIK MENSCHEN KULTUR SCHWANGERSCHAFT WISSENSCHAFT NATUR CHIRURGEN