CareLit Fachartikel
Eugenische Traditionslinien am Lebensanfang und Lebensende
Bergmann, A. · Zeitschrift für medizinische Ethik · 2022 · Heft 4 · S. 395 bis 410
Dokument
238926
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der Artikel behandelt die Begründungsphase der rassenhygienischen und eugenischen Bewegung an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert und skizziert die Argumentationsmuster für ein medizinisch herstellbares, leidfreies, glückliches Leben durch eine staatlich legitimierte Selektionspolitik. Er beleuchtet den damit einhergehenden eugenischen Mentalitätenwandel, der im Laufe des 20. Jahrhunderts auch unter Prämissen der Selbstbestimmung und Patientenautonomie vollzogen wurde.
Schlagworte
TOD
GEBURT
KRANKHEIT
BERLIN
BEZIEHUNG
HYGIENE
LEBEN
MEDIZIN
SCHMERZ
ETHIK
MENSCHEN
KULTUR
SCHWANGERSCHAFT
WISSENSCHAFT
NATUR
CHIRURGEN