CareLit Fachartikel

Wenn Fremdbestimmung im Gesetz großgeschrieben wird.

Hüsken, J.; Isfort, M.; Sachs, S. · intensiv · 2022 · Heft 6 · S. 311 bis 322

Dokument
239295
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv
Autor:innen
Hüsken, J.; Isfort, M.; Sachs, S.
Ausgabe
Heft 6 / 2022
Jahrgang 30
Seiten
311 bis 322
Erschienen: 2022-12-07 00:00:00
ISSN
1439-3840
DOI

Zusammenfassung

Tatort außerklinische Intensivpflege: Skandalmeldungen über eine „Pflegemafia“, „schwarze Schafe“, Abrechnungsbetrug und fehlende Qualitätsstandards sind medial immer wieder im Fokus. Ein Aufschrei nach Reformen ist zu hören. Vulnerable Personen sind sich selbst und dem Markt überlassen. Eine Nachschärfung der Sozialgesetzgebung soll Abhilfe leisten. Doch was ist, wenn die Gesetzgebung nicht zur Versorgungsrealität passt?

Schlagworte

PARTIZIPATION GRUPPE RICHTLINIE KRANKENVERSICHERUNG LEBEN REHABILITATION STUDIE PNEUMOLOGIE BEFRAGUNG PERSONEN GESETZGEBUNG DEUTSCHLAND MENSCHEN FORTBILDUNG GESUNDHEIT FAMILIE