CareLit Fachartikel

Ist die Personalgestellung im öffentlichen Dienst ein Auslaufmodell?

Müller-Rawlins, E. · MTA-Dialog · 2023 · Heft 1 · S. 36 bis 37

Dokument
240627
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MTA-Dialog
Autor:innen
Müller-Rawlins, E.
Ausgabe
Heft 1 / 2023
Jahrgang 24
Seiten
36 bis 37
Erschienen: 2023-01-05 00:00:00
ISSN
1439-071X
DOI

Zusammenfassung

Viele MTA sind nicht im Hause ihres Arbeitgebers tätig, sondern werden von diesem nach § 4 Abs. 3 TVöD beispielsweise an ein anderes Krankenhaus per Personalgestellung ausgeliehen. Nach § 4 Abs. 3 TVöD ist unter Personalgestellung die auf Verlangen des Arbeitgebers auf Dauer angelegte Erbringung der arbeitsvertraglich geschuldeten Arbeitsleistung bei einem Dritten unter Fortsetzung des bestehenden Arbeitsverhältnisses zu verstehen, die zum Anlass hat, dass die Aufgaben des Beschäftigten zu diesem Dritten verlagert worden sind.

Schlagworte

SERVICE ARBEITGEBER ENTSCHEIDUNG ARBEITNEHMER GESETZ KRANKENHAUS VORSCHRIFTEN ARBEITSLEISTUNG ARBEITSVERHÄLTNIS ES MTA-Dialog