CareLit Fachartikel

Zug an der Nabelschnur, um die Plazenta zu entbinden

Krüger, G. · ZEITSCHRIFT FÜR HEBAMMENWISSENSCHAFT · 2016 · Heft 1 · S. 14

Dokument
240751
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZEITSCHRIFT FÜR HEBAMMENWISSENSCHAFT
Autor:innen
Krüger, G.
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 2017
Seiten
14
Erschienen: 2023-01-09 00:00:00
ISSN
DOI

Zusammenfassung

Die aktive Leitung der Nachgeburtsphase besteht aus mehreren Interventionen, zu denen das Verabreichen eines prophylaktischen Uterotonikums (bei oder nach der Geburt des Kindes), das Abklemmen und Durchtrennen der Nabelschnur, der kontrollierte Zug an der Nabel schnur (CCT), um die Plazenta zu entbinden und die Massage des Uterus gehören. Nach neuesten Empfehlungen sollte mit dem Ab klemmen der Nabelschnur gewartet werden, bis das geburtshilfliche Personal bereit ist CCT anzuwenden. Das Maßnahmenpaket der aktiven Leitung der Nachgeburtsphase vermindert das Risiko einer Nachgeburtsblutung (PPH), ebenso wie die Ei…

Schlagworte

STUDIE RISIKO GEBURT LEITUNG PLAZENTA HILFE MASSAGE PERSONAL SCHMERZ NABELSCHNUR UTERUS FRAUEN ZIELE REGISTER PUBMED DATENSAMMLUNG